Fam. Wibmer
Zedlach 4 - A -9971 Matrei - in Osttirol
Tel. und Fax: +43 (0)4874 / 5591 - eMail

Startseite
Unterkünfte
Sommer
Winter
Aktuelles
Preise
Anfrage
Anreise
Impressum

Google Analytics Datenschutzerklärung

 

   [+]  Bei Baggerarbeiten vermutlich frühchristliches Gräberfeld in Zedlach gefunden!

Zedlach wurde bereits früh besiedelt und stellt eine der ältesten Siedlungen des hinteren Iseltals dar. Gegenstände, die 1890 in Zedlach gefunden wurden, stammen vermutlich aus einem Gräberfeld, das zur selben Zeit wie jenes in Welzelach entstand. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits 1020 als Cetulic.

Der ursprüngliche Ort war in zwei Ortskerne gegliedert, die sich als Oberdrum und Unterdrum um eine Quelle bzw. einen Ziehbrunnen gruppierten. Auf Grund seiner Lage abseits des Matreier Marktes entwickelte Zedlach einen eigenständigen Charakter mit einer eigenen Alm, eigenem Wald, eigenen Wiesen und einer Schule. Auf Grund vielfacher Güterteilung verloren Höfe jedoch immer wieder ihre Existenzfähigkeit und ihre Bewohner waren auf Grund ihrer Notlage zum Abwandern gezwungen. Während des Zweiten Weltkriegs wurden zudem durch Grundzusammenlegung der Charakter des als zu dicht besiedelt empfundenen Haufendorfs verändert. In der Folge siedelten unter anderem Höfe ab und wurden an anderen Stellen neu errichtet. Die alten Häuser wurden abgebaut und als Bauholz verwendet. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das ursprünglich Dorfbild zudem durch zahlreiche Neubauten nachhaltig verändert.