| Seit Jahrhunderten findet das Zirbenholz als Einrichtung von Stuben in alpinen Regionen eine Verwendung. Die Bewohner berichten von positiven Auswirkungen auf den Körper. Das hat Forscher auf die Idee gebracht, diese Alltagsbeobachtungen mit Labortests zu untersuchen. Die Joanneum Research Forschungsgesellschaft hat mit zwei Instituten in Weiz und Graz das Zirbenholz auf die Probe gestellt. Das Institut für „Nichtinvasive Diagnostik“ und das „Institut für Nachhaltige Techniken und Systeme“ haben dabei erstaunliche Ergebnisse zu Tage gebracht. Zirbenholz bewirkt demnach bei körperlicher und mentaler Belastung eine niedrigere Herzfrequenzrate. In Ruhephasen wird der vegetative Erholungsprozess signifikant beschleunigt. Weiters ist die Herzfrequenz im Zirbenzimmer unabhängig vom Luftdruck. Anfällige Personen leiden im Zirbenzimmer zudem nicht an Wetterfühligkeit. Die positive Auswirkung von Zirbenholzbetten auf das Herz ist nun genau nachgewiesen. Die durchschnittliche Arbeitsersparnis beträgt 3.500 Schläge pro Tag beziehungsweise eine Stunde Herzarbeit. www.zedlacherhof.at |